Ödlandkapelle, Hornbergbecken und ganz viel Natur
Auf unserer Rundwanderung am Donnerstag, 23. Juli, besuchten Bruno, Gabriel, Heinz, Pascal und Urs als erstes noch bekleidet die Ödlandkapelle auf 1.026 Metern.

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Sie steht auf dem höchsten Punkt des Hotzenwaldes und wurde 1780 aus Dankbarkeit errichtet, weil die Rinder der Hotzenwälder Bauern von der damaligen Rinderpest verschont geblieben waren.
Zurück beim Holzrückplatz war der Dresscode schnell geklärt. Bei bestem Wanderwetter brauchten wir unsere Kleidung nicht mehr.
Die 11,2 Kilometer lange Runde führte über gut begehbare Wege mit schönen Ausblicken auf Berge und Landschaften, die wir alle schon mindestens einmal nackt erkundet haben. Begegnungen gab es kaum. Ein Mountainbiker und ein Kleintransporter unterwegs auf der Strecke. Alles wie gewohnt völlig entspannt.

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Immer wieder legten wir kurze Stopps ein, um Waldhimbeeren für Sonja, die Frau von Heinz, zu pflücken. Klein, aber herrlich süss. Auch Fotostopps durften natürlich nicht fehlen. Zwischendurch stärkten wir uns in aller Ruhe mit Essen und Getränken.

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Zurück am Start war für uns noch lange nicht Schluss. Wir fuhren zum Fuss des Hornbergbeckens und stiegen zum Aussichtspunkt auf. Kurz mussten wir warten, weil ein Mountainbiker die steile Rampe hinunterfuhr. Unser Wanderoutfit war für ihn kein Problem. Oben genossen wir das Panorama und machten selbstverständlich noch einige Fotos.
Auf dem Rückweg begegneten uns vier weitere Personen. Der Blick war kurz überrascht, gegrüsst wurde trotzdem freundlich.
Fazit:
11,2 Kilometer Rundwanderung bei bestem Wetter. Zusätzlich 800 Meter zum Hornbergbecken. Fünf zufriedene Nacktwanderer. Eine Tasse (fast) voller Waldhimbeeren für Sonjas Joghurt. Und wieder einmal der Beweis, dass Rücksicht und Freundlichkeit auf Wanderwegen in alle Richtungen funktionieren.