Ich selbst habe auch Psoriasis (Schuppenflechte), die bei mir erst mit etwa 40 Jahren aufgetreten ist. Zum Glück beschränkt sie sich bei mir auf die Unterschenkel und die Hüfte.
Im Sommer ist das für mich kaum ein Problem, da ich mich im Garten viel draußen aufhalte und die Haut Luft und Sonne bekommt. Im Winter habe ich ebenfalls so gut wie keine Beschwerden mehr, seit wir den Whirlpool haben.
Die Wasseraufbereitung im Whirlpool läuft über Salz. Der Salzgehalt ist zwar sehr gering, aber meiner Haut tut das dennoch sehr gut. Ich sollte allerdings mindestens zweimal pro Woche in den Whirlpool gehen. Dadurch komme ich inzwischen fast ohne Kortisoncreme aus. Mein Kortisonverbrauch ist deutlich gesunken – dafür ist allerdings der Stromverbrauch gestiegen.
Natürlich führe ich Selbstgespräche. Manchmal braucht es eine Expertenmeinung.
Seeloewe hat geschrieben: Samstag 20. April 2024, 13:25
Mal ne Frage:
Was sind „gute“ Lebensgewohnheiten, und worüber werden sie definiert?
Mal so als Beispiel: Was lange als moralisch verwerflich galt, nämlich Masturbation, wird seit einigen Jahren sogar von Krankenkassen als nachweislich gesundheitsfördernd und damit „gut“(?) beworben.
In meiner Jugend galt das nicht leer essen des Tellers als „böse“, heute wird das als eher gesundheitsfördernd angesehen.
Es gibt gibt viele Beispiele mehr, die in unserem Kulturraum als „gut“ angesehene Lebensgewohnheiten bezüglich ihrer gesundheitlichen Auswirkungen deutlich in Frage stellen.
Zettrawski, wie definierst du gute Lebensgewohnheiten, nach welchen Kriterien?
Ist es nicht so, daß sich 98 % der Männer und etwa 80 % der Damen sich schon mit masturbieren?
Ich habe gelesen, Männer sollten zur Krebsvorsorge mindesten 21 Ejakulationen im Monat haben. Das Ganze war aber nur bis 50 Jahre etwa empfohlen.
Ich glaube damit haben viele Männer kein Problem