In der Tat. Wie es so schön heißt "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler". Und der Fisch ist in diesem Fall die nicht-FKK-affine "allgemeine Öffentlichkeit".Konrad R. hat geschrieben: Mittwoch 29. April 2026, 20:49 Bei einer Werbeaktion ist entscheidend, wie sie beim Empfänger ankommt.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen. Man sollte sich m.E. auch bewußt sein daß diejenigen, die auch abseits der üblichen "etablierten" FKK-Gelegenheiten (Strände, Badeseen, FKK-Resorts, ...) nackt sein wollen, selbst innerhalb der FKK-Anhängerschaft eine (kleine) Minderheit darstellen.Konrad R. hat geschrieben: Mittwoch 29. April 2026, 20:49 Nochmal der Hinweis: bitte das Alles nicht aus der FKK-Filterblase betrachten.
Auch wenn das wahrscheinlich einigen Leuten nicht gefallen wird sehe ich doch das Risiko, daß, wenn die mediale Darstellung der FKK von nackten "Minderheits"-Aktivitäten abseits der o.g. "traditionellen" Orte dominiert wird, sich das Bild der FKK in der breiten Öffentlichkeit auf eine Weise verschiebt, die der Akzeptanz der "Mehrheits"-FKK vielleicht nicht unbedingt förderlich ist.
D.h. ja, ich stimme @Konrad und @NaturKraxler zu, dass Bilder von Nacktheit an Orten die die breite Öffentlichkeit als dafür geeignet betrachtet (Strand, See, entsprechende Orte in der Natur...) einen, wenn auch wahrscheinlich kleinen, Beitrag zur Akzeptanz der FKK leisten können, während Bilder von Nacktheit an Orten, die besagte Öffentlichkeit als nicht geeignet ansieht (Innenräume, Fußgängerzone, ...), auch nach hinten losgehen können.
W.