Aus eigenem Interesse, wenn das nackte Sein in der freien Natur noch normaler werden könnte, würde ich es begrüßen, wenn das Nacktwandern als "Sportart" tatsächlich ein "Trend" bzw. "Wegbereiter" werden würde.
Grundsätzlich empfinde ich ähnlich wie von @
Hannes beschrieben: Mitunter durch berufliche "Auslastung" habe ich in der Freizeit wenig Motivation auf Stress durch Konfrontation mit textilen Zeitgenossen.
Meinem Empfinden nach wirken zwei Punkte verstärkt: Einerseits ist es der räumliche Kontext, an dem ich mich nackt in der Öffentlichkeit zwangloser fühle (überall wo Wasser mit im Spiel ist) und andererseits auch meine eigene Gewöhnung, so ganz langsam macht es mir zunehmend doch weniger aus, mal nackt gesehen zu werden (jedenfalls solange es in der "wilden" Natur geschieht).
Meinen Respekt haben durchaus die derzeitigen "Pioniere" für ihr persönliches Wirken, die Nacktheit "gesellschaftsfähiger" zu machen. Und klar, je mehr Impulse dafür an unterschiedlichen Stellen entstehen, desto rascher könnte "Nackt in der Natur" als "normal" angesehen werden - dennoch fühle ich mich mit einer gewissen Zurückhaltung hierbei am wohlsten.
Übrigens, "der Österreicher" vom Beispiel oben ist auch als @
BarfussUlrich bekannt - zuletzt waren wir
19.07.2025: Karwendel: Nackt (und frei) über die Rappenspitze gemeinsam unterwegs...
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Nachtrag (weil's zum Thema passt):
Neben den anderen bekannten Internet-Adressen gibt es eine (weitere) informative Seite zum
Nacktwandern und FKK-Waldbaden ... in deren
Übersichtskarte jede/r "natürlich Nackte" sichtbar werden sollte. Auch dies wäre eine (stille) Möglichkeit, die Verbreitung der Freunde von "Nackt in der Natur" sichtbar zu machen...
PS @
Mizunomen:
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Mitglieder-Liste => "B" ...
