Also , ich finde es richtig wenn es eine Regel gibt , wenn man sich an einen Abschnitt für FKK befindet dass man auch Nackt sein muß .
Ich erlebe es ja auch in den Saunen , dass viele mal rein schauen um zu spannen , und die Herkunft zieht sich durch viele Länder . Das Personal versucht schon alles damit es nicht dazu kommt .
Aber auch die FKK-Abschnitte werden immer kleiner als sie mal waren , genauso ist es sogar an den Baggerseen .
Es muß immer mehr Rücksicht auf die Textis genommen werden , und wir die FKK gerne mögen werden immer mehr verdrängt weil die Gesellschaft es immer wieder mit Sex in Verbindung bringt mit den sogenannte ." FKK-CLUB´S " was eh nur Bordelle sind .
Klar kann man was schwer gegen Spanner machen , gerade heute mit den ganzen Smartphone womit man eben alles machen kann . Deshalb finde ich diese Regel gut und hoffe das die Stadt es auch umsetzt .
Ich könnte mir Vorstellen das Rostock sich besinnt wie es doch zur Zeit der DDR war , Frei und offen was FKK Betrifft .
Klar ist es treurig das es solche Regeln geben muß und einige es nicht Akzeptieren können wie wir leben wollen , denn irgendwann ist es mal gut mit so mancher Gängelei gegen uns FKKlern .
Manni-HH hat geschrieben: ↑Freitag 28. Februar 2025, 06:27
Klar ist es treurig das es solche Regeln geben muß und einige es nicht Akzeptieren können wie wir leben wollen , denn irgendwann ist es mal gut mit so mancher Gängelei gegen uns FKKlern .
Das ist ja das schlimme. Es gibt explizit ausgeschilderte Bereiche und dann halten sich viele nicht daran. Also helfen nur strenge Regeln, Kontrollen und Platzverweise.
Die Textiler machen doch auch ein riesen Fass auf, wenn man sich als Nackerter in ihren "Gebieten" aufhält.
Ich denke, zu DDR-Zeiten war das wesentlich entspannter, eine nackte Befreiung zu den Zwängen in der Diktatur. Wir wahren einmal für drei Wochen in Kühlungsborn. Dort hat man wegen den Wessis den FKK-Strand zum textilen Hundestrand gemacht. Man wollte dort keine Nackten. Wir sind dann in der Nähe von Heilgendamm zum FKK-Baden bei der einheimischen Bevölkerung gefahren. Dort haben wir uns sehr wohl gefühlt. Dort haben sich fast alle Leute am FKK-Strand ausgezogen. Nur am Rand habe ich mal Leute mit Badebekleidung gesehen. Was der Magistrat von Rostock beschließen will, ist richtig. Spanner und Leute die nackte fotografieren, das geht überhaupt nicht.
Zuletzt geändert von MichaelNaturist am Samstag 1. März 2025, 07:47, insgesamt 3-mal geändert.
Es geht um die Einhaltung des "Nachtseins" an den ausgewiesenen Plätzen generell, oder?
Einfach wie es früher auch gehandhabt wurde, ein Paar oder mehrere Personen gehen zu den Textilen und weisen Diese einfach auf die NACHTPFLICHT hin.
Ging früher und würde heute genauso gehen wenn eine " Pflicht " mit auf dem Schild stehen würde.
Und vielleicht mal für alle C O ler, oder gewisse Herren: fragt mal eure Frauen (wenn vorhanden)
oder andere Frauen oder Familien wie sie sich vorkommen unter Textilern und pocht nicht auf eure Toleranz,
oder Meinung als Zeigefreudige.
Nur meine Meinung, Gruß Klaus
Ach die "ewige Pflicht" lässt uns niemals ruhiger werden.
Und das auf jeder Seite.....
So kann es auch funktionieren:
Freikörperkultur
FKK in Berlin: Hier macht die Stadt sich nackt
Berlin ist ziemlich offen, auch für den Umgang mit FKK gilt das. Oben, unten, rundum ohne: kein Problem! An etlichen Orten in der Hauptstadt ist es möglich, hüllenlos in der Sonne zu liegen, Sport zu treiben oder sich im Wasser zu erfrischen. Die Freikörperkultur hat hier tiefe Wurzeln und ist fest in der Geschichte verankert. Bereits um die Jahrhundertwende wurde in Berlin die Freikörperkultur gefeiert, zu DDR-Zeiten galt Nacktbaden beinahe als Standard.
Wir haben Berlin nach seinen nackten Ecken durchsucht und den ultimativen Nudisten-Guide zusammengestellt: Alle FKK-Badeseen, Liegewiesen, Freibäder und Vereine, die wir auftreiben konnten, findet ihr hier.
FKK am Teufelssee: Wer will, springt nackt ins Wasser. Foto: Imago/Zeitz
Seit mehreren Jahrzehnten bereits dient der Teufelssee, idyllisch gelegen am Fuße des Teufelsberges, als beliebter Treffpunkt für Anhänger:innen der Freikörperkultur. Hier entsteht eine lebhafte, farbenfrohe Mischung aus Familien und der Berliner Party-Szene. Die Devise lautet: „Lebe und bade, wie es dir gefällt!“ – ob vollständig nackt, teils bekleidet oder in herkömmlicher Badekleidung. Die Vielfalt und Offenheit dieses Ortes spiegelt die einzigartige und tolerante Atmosphäre Berlins perfekt wider.
Dateianhänge
FKK Berlin.jpg (470.83 KiB) 13576 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Naturi am Samstag 1. März 2025, 21:32, insgesamt 2-mal geändert.
Nacktheit und Natürlichkeit sind sehr enge Verwandte!
... das ist das einzige sinnvolle Argument dafür.
Grundlegend denke ich: jeder wie er es mag, textil oder nackt.
Wenn jedoch Textiler für sich einfordern, dass dort Badehose und BH zu tragen ist; umgekehrt dieses Recht aber nicht am FKK-Strand gelten darf, dann ist das mehr als unfair - man spricht damit den nackt Badenden ihre Lebensart ab, als seien sie nur geduldet.
Dann doch gleiches Recht für alle.
(Grundlegend wünsche ich mir aber, dass es keine Trennung zwischen Textil und FKK geben müßte, dazu gehört aber Respekt, Rücksichtnahme, Toleranz und Entspanntheit - isz nicht jedem Menschen gegeben.